Trockenes Wetter, Countryboots und Oldtimer – das war der XXI. Indian Summer!

Ja, endlich, endlich war es soweit, unser 21. Indian Summer stand vor der Tür.

Nach vielen Vorbereitungen und Gebeten zum Wettergott, der uns Freitagabend noch mit einigen kräftigen Schauern verwöhnte, war es soweit und am Samstagmorgen gab es einen strahlend blauen Himmel. Okay, damit hatten wir nun wirklich mal nicht gerechnet und extra noch die großen Pavillons aufgebaut damit auch in Zukunft unsere Feste nicht mehr unter Wetterkapriolen leiden müssen – und nun das. Aber das hatten wir uns ja immer gewünscht und so begannen wir mit viel guter Laune.

Eröffnet wurde unser 21. Indian Summer durch einen wunderschönen Auftritt des Kindergartens Radisleben, danach übernahm Jürgen Noske, unser Gast aus dem Erzgebirge, das Zepter und spielte Country, was rockiges und auch ein paar Stücke aus seiner Heimat. Großen Anklang fand auch unsere Tombola. Die Oldtimer waren ein echter Blickfang für unsere Gäste und das Nageln für Preise mit den Jungs der Bruderschaft zur Rose kommt sowieso immer super an.

Einer der Höhepunkte waren wieder unsere Jugendtanzgruppe und die „Crazy Horses“, die dank der hervorragenden Arbeit ihrer neuen Leiterin, Frau Mandy Meyer, ein super Programm zeigten. Unsere Westernversteigerung ließ nach anfänglichen Verständigungsschwierigkeiten dann auch die Kasse klingeln und die Leute hatten jede Menge Spaß.

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Petrus vs. Indian Summer

Wie jedes Jahr nun seit 20 Jahren findet gegen Ende des Monats August unser Indian Summer statt. Und wie seit vielen Jahren lässt Petrus es sich nicht nehmen uns einen Besuch abzustatten. Leider hat er unsere Gastfreundschaft diesmal aufs unmöglichste ausgenutzt. Natürlich freuen wir uns über jeden Gast aber in Maßen und nicht in Massen. Wie immer hatten die Mitglieder des Country Clubs alles vorbereitet und auf das schönste dekoriert. Die Stiefel waren geputzt, die Röcke gebügelt, das Bier war kalt und das Chili heiß, die Musik spielte… und dann kam sein Auftritt. Fast eine halbe Stunde lang ließ er es sich nicht nehmen uns seinen schönsten Regenschauer vorbeizuschicken. Natürlich ist es den bis dahin schon zahlreich erschienenen Gästen nicht zu verübeln, dass viele doch mit durchnässter Haut schon früh den Heimweg antraten. Umso mehr müssen wir den übrigen und vor allen unseren befreundeten Clubs danken, dass sie uns doch bis zum Schluss die Treue gehalten haben.

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