Bertingen!!!!! oder wer ist Michael und wie komm ich in den Wagen?

Endlich… nach einer gefühlten Ewigkeit ging es nach Bertingen zu unserem Lieblingsindianer.

Herzlich begrüßt, konnten wir unsere Wohnwagen platzieren und mit etwas Zielwasser auch gut aufbauen. Besonders unser neuer Pavillon machte einen sehr guten Eindruck. Platz für alle und auch alle Utensilien passten noch rein. Gleich am ersten Abend fand trotz anderer Verlautbarung unser kleiner Linedance Abend statt.

Pünktlich ging es los und nach kurzer Zeit hatten wir die Aufmerksamkeit aller Anwesenden, vom Biker bis zu den Damen der Junggesellen- Abschiedsparty. Bei so viel Interesse ließen wir uns nicht lumpen,  kurz und schmerzlos gab es einen kleinen Line Dance Workshop,  der sehr gut ankam. Bis zum Dunkelwerden flogen die Sohlen auf dem Parkett und wir hatten eine Menge Spaß.

Am nächsten Tag sollte das alljährliche Bossel-Turnier stattfinden, aber leider machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung. aber wir hatten ja so einen schönen Pavillon, so dass wir alle trocken blieben. In den nächsten Tagen besserte sich das Wetter so dass wir doch noch unter freiem Himmel unseren Spaß hatten. Vom Bootfahren bis zum Spielplatzbesuch oder Baden mit den Kindern. Abends ein zünftiges Grillerchen und ein Bierchen oder Sekt, und man stellte fest das man so gern öfters Leben wollte, obwohl bei etwas intensiveren Genuss sich doch die ein oder andere Gedächtnislücke auftrat oder merkwürdige motorische Störungen auftraten. Der Besuch im Wildpark Weißewarte war einer der Höhepunkte, eine Menge einheimischer  Tiere und ein schönes Streichelgehege sowie der Spielplatz waren schnell in Beschlag genommen und so verbrachten wir ein paar schöne Stunden.

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Bertingen 2011

Vor zwei Wochen war es endlich soweit – unser jährlicher Campingurlaub stand an. Natürlich wie immer bei unserem Lieblingsindianer in Bertingen. In diesem Jahr schon zum neunten Mal. Es ging also Freitag Mittag los, in Bertingen angekommen gab es ersteinmal eine Begrüßung durch Häuptling „Weißer Stern“, wie unser Lieblingsindianer richtig heißt. Nachdem die Wohnwagen positioniert, Vorzelte und Zelte aufgebaut waren, der Pavillon stand und wir mit Fahnen und unserem Clubschild und dem Clubgruppenfoto auch ein wenig für Gemütlichkeit gesorgt hatten, stellten wir Tische uns Stühle auf und dann gab es aus einem großen Topf lecker Chili. Den Rest des Tages warteten wir dass auch die restlichen Mitglieder eintrafen und plünderten unseren Alkoholvorrat.

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