Bertingen!!!!! oder wer ist Michael und wie komm ich in den Wagen?

Endlich… nach einer gefühlten Ewigkeit ging es nach Bertingen zu unserem Lieblingsindianer.

Herzlich begrüßt, konnten wir unsere Wohnwagen platzieren und mit etwas Zielwasser auch gut aufbauen. Besonders unser neuer Pavillon machte einen sehr guten Eindruck. Platz für alle und auch alle Utensilien passten noch rein. Gleich am ersten Abend fand trotz anderer Verlautbarung unser kleiner Linedance Abend statt.

Pünktlich ging es los und nach kurzer Zeit hatten wir die Aufmerksamkeit aller Anwesenden, vom Biker bis zu den Damen der Junggesellen- Abschiedsparty. Bei so viel Interesse ließen wir uns nicht lumpen,  kurz und schmerzlos gab es einen kleinen Line Dance Workshop,  der sehr gut ankam. Bis zum Dunkelwerden flogen die Sohlen auf dem Parkett und wir hatten eine Menge Spaß.

Am nächsten Tag sollte das alljährliche Bossel-Turnier stattfinden, aber leider machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung. aber wir hatten ja so einen schönen Pavillon, so dass wir alle trocken blieben. In den nächsten Tagen besserte sich das Wetter so dass wir doch noch unter freiem Himmel unseren Spaß hatten. Vom Bootfahren bis zum Spielplatzbesuch oder Baden mit den Kindern. Abends ein zünftiges Grillerchen und ein Bierchen oder Sekt, und man stellte fest das man so gern öfters Leben wollte, obwohl bei etwas intensiveren Genuss sich doch die ein oder andere Gedächtnislücke auftrat oder merkwürdige motorische Störungen auftraten. Der Besuch im Wildpark Weißewarte war einer der Höhepunkte, eine Menge einheimischer  Tiere und ein schönes Streichelgehege sowie der Spielplatz waren schnell in Beschlag genommen und so verbrachten wir ein paar schöne Stunden.

Bei der Rückkehr trafen wir einen etwas zerknirschten Häuptling an, der uns mitteilte, das es leider ein Missgeschick bei der Buchung des Platzes gab, so gab es die Bitte ob wir unsere Stellfläche schon etwas früher räumen könnten. Nach kurzer Überlegung stimmten wir zu und dann zeigte sich wieder einmal der große Zusammenhalt unseres Vereins. In noch nicht einmal 2 Stunden zog der komplette Verein mit allen Zelten, Wagen und Pavillons um, eine großartige Leistung von allen man kann sagen, das sich hier eine Truppe gefunden hat auf die man bauen kann. Aber leider geht auch alles Schöne mal zu Ende und so traten wir die Heimreise an. Aber nichts kann einen Cowboy stressen. So fanden wir uns am Abend wieder im Clubgelände  zum gemütlichen Ausklang  und etwas Line Dance ein.

Und vermissten jetzt schon die schöne Zeit, aber freuen uns auch schon auf das nächste Jahr!

 

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